Aufbruch nach Aventurien

AnA#5

Aufbruch nach Diamantenhain, oder was davon übrig ist...

Charaktere: Aria, Alice, Terion, und Somi.
Fehlende Charaktere: Sophia, Oromis, Oswald

Tag 7:
Wir erreichen Mondfeste auf unserem Weg. Die kleine Stadt zeigt ein Bild der Verwüstung. Die Hälfte der Gebäude ist zerstört, die meisten anderen zumindest stark beschädigt. So wie es aussieht wurde der Ort auch verlassen. Wohl wissend, dass wir ein paar Tage unterwegs sind bis wir Diamantenhain erreichen suchen wir nach ein paar Nahrungsmitteln. Ein paar Leichen liegen noch auf den Straßen, und daher verbringt der Geweihte ein paar Stunden damit diese zu bestatten.
Aufgrund des beständig rötlichen Himmels ist es nicht möglich zu erkennen, welche Tageszeit herrscht, aber unsere sich beschwerenden Knochen und die Tatsache, dass es hier etwas mehr Schutz gibt als in den Wäldern wollen wir eine Rast einlegen bevor wir uns wieder aufmachen. Wie durch ein kleines Wunder, ist das Haus unserer Kräuterhexe Alice unversehrt und auch ungeplündert – und sie läd uns zu sich ein.
Die Rast verlief ruhig, viele konnten sich erholen und den eingeteilten Wachen fiel lediglich eine schwarrze Gestalt auf, die durch die Straßen huschte jedoch keine weitere Aufmerksamkeit auf sich zog.

Auf unserem weiteren Weg stießen wir, leicht abseits der Wege, auf einen Haufen seltsamer Steine. Doch schon als wir näher kommen und diese näher in Augenschein nehmen stellen wir fest, dass das Eier sind und sich hier ein Nest befindet. Unser erfahrener Drachenjäger weiß sofort: Echseneier. Jedoch muss auch er zugeben, dass diese anders sind als die, die er bisher gesehen hat. Und es gibt spuren aus dem Nest heraus. Sie scheinen noch relativ frisch zu sein. Den Spuren nach zu urteilen scheinen es 6 Wesen zu sein, die geschlüpft sind. Wir folgen den ihnen.
An einem Weg, an dem sich die Spuren mit demselben kreuzen, treffen wir auf 4 dieser Biester. Es sind wieder diese affenartigen Echsenwesen die uns schon einmal angegriffen haben. Wir machen ihnen den Gar aus und stellen fest, dass wir wohl die zwei weiteren Spuren irgendwo verloren haben. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, reisen wir weiter in Richtung Diamentenhain.
Unterwegs treffen wir auf zwei weitere ähnliche Nester, die ebenfalls komplett leer sind. Dabei werden wir von irgendetwas überflogen, aber wir können nur einen großen runden Schatten ausmachen und ein merkwürdiges Geräusch, das wir nicht zuordnen können.
Als uns wieder die Müdigkeit überkommt entschließen wir uns zu einer erneuten Rast. Der Himmel hat sich nicht verändert. Dieses bedrohliche Rot und dieser riesige Mond lassen einfach kein Zeitgefühl zu.

Tag 8:
Als die Gruppe weiter reist fällt ihnen ihnen unterwegs ein seltsamer Hügel auf, etwa so groß wie eine Hütte und kreisrund. Bei näherer Untersuchung stellen wir auch hier fest, dass es ein Nest ist, und auch hier ist etwas geschlüpft. Es führen Spuren aus dem Nest, aber nach ein paar Fuß hören diese einfach auf. Da wir keine weiteren hilfreichen Hinweise finden ziehen wir weiter.

Als die Stadt endlich in Sichtweite ist, entdecken wir direkt davor ein riesiges Flüchtlingslager. Es scheint, als wäre das gesamte Umland auf der Flucht nach Diamentenhain gezogen. Irgendwo am Rand treffen wir auf einen Bediensteten der Stadt, der offensichtlich versucht die Flüchtlinge zuzuteilen und für ein wenig Ordnung zu sorgen. Nachdem er erkennt, dass wir keine Flüchtlinge sind weist er uns den Weg zum Stadttor und dem Markt an dem die ranghöchsten der Stadtverwaltung tätig sind.
Am Marktplatz angekommen suchen wir die Verwalter auf, die hier das sagen haben. Es scheint als hätten diese weder die Zeit, noch die Kompetenz uns weiterzuhelfen.

Wir entschließen uns getrennt Bibliothek und Schloss aufzusuchen. Auf dem Weg dorthin kommen wir am Rondra Tempel vorbei. Während Therion, Alice und Sophia sich gleich weiter zur Bibliothek aufmachen betreten die anderen den Tempel.
Im Tempel sind nur zwei Bedienstete und laut ihnen sind alle Geweihten verschwunden. Auch die des Praios Tempel sind nicht aufzufinden und vom Tempel des Phex gibt es keine Nachrichten. Nachdem Somi ihnen Mut zugesprochen hat und sie bat der Stadt so gut es geht zu helfen machen sich Oswald, Oromis, Aria und Somi auf den Weg zum Schloss.

Comments

Leyard

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.