Aufbruch nach Aventurien

Welcome to your campaign!
A blog for your campaign

Wondering how to get started? Here are a few tips:

1. Invite your players

Invite them with either their email address or their Obsidian Portal username.

2. Edit your home page

Make a few changes to the home page and give people an idea of what your campaign is about. That will let people know you’re serious and not just playing with the system.

3. Choose a theme

If you want to set a specific mood for your campaign, we have several backgrounds to choose from. Accentuate it by creating a top banner image.

4. Create some NPCs

Characters form the core of every campaign, so take a few minutes to list out the major NPCs in your campaign.

A quick tip: The “+” icon in the top right of every section is how to add a new item, whether it’s a new character or adventure log post, or anything else.

5. Write your first Adventure Log post

The adventure log is where you list the sessions and adventures your party has been on, but for now, we suggest doing a very light “story so far” post. Just give a brief overview of what the party has done up to this point. After each future session, create a new post detailing that night’s adventures.

One final tip: Don’t stress about making your Obsidian Portal campaign look perfect. Instead, just make it work for you and your group. If everyone is having fun, then you’re using Obsidian Portal exactly as it was designed, even if your adventure log isn’t always up to date or your characters don’t all have portrait pictures.

That’s it! The rest is up to your and your players.

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AnA #1
Prüfung der Elfen

Charaktere: Aria (Elf, Jägerin), Alice (Mensch, Hexe), Sophia (Mensch, Magierin), Oromis (Elf, Jäger), Oswald (Thorwaler) und Somi (Mensch, Rondra Geweihter).
Fehlende Charaktere: Terion, (Zwerg, Drachenjäger)

Tag 1:
Aria und Oromis legen ihre Prüfung ab, nach der sie als erwachsene Elfen angesehen werden. Nach erfolgreicher Prüfung werden sie auf die Suche nach Loanth geschickt, einen Dozenten der Elfen, der oft zwischen der Elfensiedlung und den Städten reist derzeit jedoch seit 3 Wochen vermisst wird, sein Name ist Loanth. hierfür werden sie nach Mondfeste geschickt, einer kleinen Stadt die etwa 3 Tage entfernt liegt.

Tag 4:
Aria und Oromis kommen in Mondfeste an. Alice trifft auf Sophia, die gerade ein eher enttäuschendes Vorhaben an einem Marktstand für Kräuter hinter sich gebracht hat. Oswald kam gerade per Schiff an und ist mit ehemaligen Kumpanen hier verarbredet. Und Somi soll die Stadtwache trainieren und Rondras Lehren nahebringen.

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AnA #2
Mondfeste

Charaktere: Aria, Alice, Oromis, Oswald, Somi, Sophia.
Fehlende Charaktere: Terion

Tag 4:
Oswald hatte schon kurz nach seiner Ankunft festgestellt, dass seine Kumpane nicht innerhalb der nächsten Tage eintreffen wird und Mondfeste nicht viel bietet. Also entschließt er sich seine Zeit im Gasthaus zu verbringen.

Auf der Suche nach Loanth, entschließen sich Aria und Oromis zuerst im Gasthaus von Mondfeste nach seinem Verbleib zu schauen. Laut der Wirtin ist zwar ein Zimmer von Loanth genutzt und noch bezahlt, jedoch wird er auch hier seit 8 Tagen vermisst. Mit der Erlaubnis der Wirtin machen sie sich zum Zimmer auf um nach Hinweisen zu suchen.
Das Zimmer ist komplett verwüstet. Neben Notizen und Schriftstücken finden die beiden, nachdem sie den Zweck gründlich erkundet haben, einen nimmervollen Beutel, ein Magierflorett, einen Reisemantel und eine seltsame Schatulle unbekannter Machart. Bei der Wirtin nachgefragt, mit wem Loanth noch in Kontakt getreten ist wurde noch die Besitzerin der Kräuterstube Hesindes Kräuter genannt, also machten sich beide dorthin auf den Weg.

Währenddessen sind in besagter Kräuterstube Alice und Sophia. Nach Besorgung von Verbänden und Fachgespräche über Kräuter wird ihnen von der Besitzerin ein Medallion in Form eines Zahnrades angeboten, welches Loanth hier versetzt hatte. Sophia interessiert sich dafür weil es magischen Ursprungs ist und kauft es sich.
Auf dem Weg hinaus stößt sich direkt mit Oromis zusammen und das Medallion fängt an zu vibrieren, doch da die Elfen unvorsichtig und ungestüm wirken, irritiert Sophia so sehr, dass sie das nicht wahr nimmt. Also macht sie sich mit Ellis zum Gasthaus auf.
Oromis und Aria fragen die Besitzerin von Hesindes Kräuter nach Loanth, bekommen aber kaum hilfreiche Informationen. Also beschließen sie, auf der Wache nachzufragen.

Im Gasthaus angekommen, werden Alice und Sophia auf einen Thorwaler aufmerksam. Dieser fordert beide zu einem (oder mehreren) spritzigen Getränken auf und die Neugier sowie Oswalds überzeugende Art kommt den beiden zugute. Schon sehr schnell findet Oswald heraus, dass die beiden nicht besonders trinkfest sind.

Somi, der schon seit der Morgenröte die Stadtwachen trainiert , dabei allerdings keinerlei Fortschritt feststellen kann, ist äußerst frustriert und mittlerweile mies gelaunt. Schließlich tauchen zwei Elfen auf und fangen an Fragen zu stellen, doch er schickt sie direkt zum Hauptmann der Wache weiter. Auch der Hauptmann ist keine Hilfe für Aria und Oromis, es ist zwar bekannt, dass Loanth vermisst wird, jedoch wurde mangels Möglichkeiten der Schwach besetzten Wache nichts unternommen. Den beiden bleibt nur, die einzelnen Wachen zu befragen. Die Wachen auf dem Hof sind noch in Beschlag des Rondra Geweihten also machen sich die beiden erstmal zu den Wachen an den Stadttoren, kehren aber nach widersprüchlichen Aussagen von den Wachen zurück.
Somi entschließt sich, die beiden und seine Wachen zu prüfen indem es jeweils zu einem Duell zwischen den Elfen und den Wachen kommen soll. Da Oromis und Aria sich herausragend behaupten ist Somi sichtlich beeindruckt, lässt sie die Wachen befragen und beendet die Trainingseinheit. Doch auch diese Wachen haben keine nützlichen Informationen.
Mittlerweile dämmert es und Somi, der im Gasthaus sein Quartier bezieht, sowie die Elfen beschließen sich zu eben diesem Gasthaus zu begeben.

Im Gasthaus angekommen werden die Elfen von ihnen bekannte Frauen in äußerst angeheitertem Zustand in Empfang genommen, was ihnen jedoch keineswegs behagt. Daher entschließen sie sich, direkt auf ihr Zimmer zu gehen.
Kurze Zeit später begeben sich auch Sophia auf ihrZimmer und Oswald sucht ebenfalls sein Zimmer auf. Alice wohnt in Mondfeste und geht nach Hause während Somi sich spontan zu einer Nachtwanderung durch die nähere Umgebung mit der ihm untergebenen Wachen, da diese ihm nach dem Dienst besonders ausgeschlafen vorkommen.
Im Zimmer von Sophia, welches direkt neben dem der Elfen liegt, fängt ihr neues Medallion an zu vibrieren. Jegliche versuche das abzustellen schlagen fehl und sie weckt vermutlich zwischenzeitlich einige Gäste auf. Die einzige Möglichkeit die sie fand war im Raum nach einer Stelle zu suchen in der es möglichst wenig Lärm verursacht, und es in Lumpen und Stoffen einzuwickeln damit sich die Vibration nicht auf die Umgebung überträgt.

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AnA #3
Verlassene Stadt & Stollen nahe Mondfeste

Charaktere: Alice, Oromis, Oswald, Somi und Terion.
Fehlende Charaktere: Aria, Sophia

Anmerkung: Um die eigentliche Geschichte zu beginnen wurde entschlossen, die Zusammenfindungsphase abzukürzen und die Situation festzulegen.
Die Charaktere treffen sich zum Frühstück, erkennen einen Zusammenhang zwischen der Schatulle von Oromis und dem Medallion von Sophia. Nachdem sie die beiden zusammengefügt haben bildet sich eine mechanische Krabbe, die eine Karte mit Markierung, Notizen von Loanth und einen Schlüssel aus unbekanntem Material dessen Bart die Form eines Vierkants besitzt, enthält. Somi lässt sich davon überzeugen, dass er als Teil der Wache an der Suche nach Loanf teilnehmen sollte und Oswald weiß, dass noch einige Tage vergehen bis überhaupt ein Schiff erwartet wird.
Der einzige Hinweis ist die Karte, die einen Stollen nahe einer lange verlassenen Stadt etwa einen halben Tagesmarsch entfernt. Die mechanische Krabbe scheint intelligent, kommuniziert mittels schmalen Schriftrollen, die sie kurzerhand anfertigt und bezeichnet sich als Einheit 4-77.

Tag 5:
Die Gruppe ist auf dem Weg zum Stollen. In Sichtweite der verlassenen Stadt, die sie durchqueren müssen, schlägt eine Art Blitz mitten in die Stadt ein, jedoch dieser strahlt für 3-4 Sekunden lang auf bevor er verschwindet. Bis wir die Stadt erreichen sehen wir diesen Blitz noch drei weitere Male, jedes mal in die selbe Stelle.
An der Stadt angekommen hören wir eindeutig Kampfgeräusche aus Richtung dem Zentrum nahe einem Turm und begeben uns unverzüglich dorthin. Dort angekommen sehen wir einen Zwerg, der von 3 vermumten Gestalten bedrängt wird. Somi entschließt sich schnell auf wesen Seite er gebraucht wird und reißt die Gruppe mit.
Nach dem Tumult springt Einheit 4-77 zum Zwerg über, der uns böse beäugt und Oromis als Dieb beschimpft. Wir klären die Situation doch relativ schnell und finden heraus, dass sich Loanth und der Zwerg, der sich als Drachenjäger ausgibt, ebenfalls kennen.
Als wir die Leichen unserer Widersacher untersuchen stellen wir fest, dass diese echsenähnliche Humanoide sind, jedoch besitzen diese tiefschwarze, glanzlose Augen.

Plötzlich wird es extrem hell um uns und alle nehmen einen sehr unangenehmer Druck auf die Ohren wahr. Genauso schlagartig umgibt uns wenige Augenblicke später eine tiefschwarze Finsternis. Und wieder nur wenige Augenblicke später schlägt ein Blitz, genau wie die die wir aus der Ferne schon wahrgenommen haben, in den Turm in der Stadt ein bleibt jedoch bestehen.
Die Steine des Turms bewegen sich langsam einzeln nach außen und in dem Turm wird ein zweiter Turm sichtbar, der sich auszudehnen scheint. Der innere Turm scheint aus dem selben Material zu sein, wie der Schlüssel den die Schatulle enthielt. Während wir eher zurückweichen entdeckt Oromis einen Eingang in den Turm,klettert spontan dort hinauf und betritt ihn und Oswald folgt seinem Beispiel. Im Turm bewegen sich beide weiter nach oben und finden dort einen Raum mit einem Steuerpult dessen Beschriftung für sie nicht lesbar ist. Außerdem ist dort eine Art Quelle mit einer schwarzen Flüssigkeit.
Nach ein paar Versuchen eine Lösung zu finden, indem sie willkürlich ein paar Hebel betätigt haben trifft auch Alice ein. Oromis fällt eine Öffnung in der Konsole auf, die zu dem Schlüssel passen könnte und probiert diesen aus.
Als tatsächlich der Strahl wie auch der Druck auf unseren Ohren verschwindet, entschließen sich der Terion und Somi den Turm ebenfalls zu betreten. Bei einem Blick in den Himmel erscheint der Mond riesig, ist endweder angewachsen oder näher gekommen. Außerdem ist der Himmel blutrot. Im Turm angekommen untersuchen Terion und Somi den Weg nach unten, finden dort aber nur einen komplett leeren Raum. Sie beschließen nach oben, zu den anderen zu gehen. Oben angekommen findet Terion eine Art Wartungsdokument und nach eingehenden Untersuchungen der Dokumente von Loanth, der Wartungsliste und den Beschriftungen und Symbolen auf der Konsole können wir nicht feststellen, ob wir das was wir sich ereignet hat rückgängig machen können, jedenfalls nicht von hier aus. Auch die Quelle ist komplett versiegt.
Da wir im Turm nichts weiter finden konnten machen wir uns auf den Weg nach draußen. In der Umgebung sehen wir mehrere Rauchschwaden aufsteigen, auch in Mondfeste oder in direkter Nähe. Die Leichen der Echsenwesen sind spurlos verschwunden.
Mangels alternativer Hinweise überreden wir Terion uns zum Stollen zu begleiten.

Am Stollen angekommen fällt uns nichts ungewöhnliches auf, also betreten wir diesen. Terion nimmt einen Luftzug war, der ungewöhnlicherweise kontinuierlich in Richtung Stolleneingang zieht. Nach einer Weile versperrt uns ein teilweise eingestürzter Balken den Weg, und wir entscheiden Oromis voraus zu schicken da er durch die Lücke schlüpfen kann und wir nichts wichtiges direkt hinter dem Hindernis verpassen wollten. Zuerst fallen ihm Rillen im Boden auf, die quer zum Stollens verlaufen und regelmäßig auftreten. Während wir nach seinem Hinweis ebenfalls diese Rillen erkennen und uns über die Herkunft und den Zweck gedanken machen hört Oromis ein mechanisches Geräusch weiter Weg im Tunnel und gibt seiner Neugier nach. Wir bekommen mit, wie er sich weiter von uns entfernt aber auf unsere Rufe reagiert er nicht.
Nachdem wir eine festgelegte Zeit gewartet haben, indem wir ein Stück Kerze niederbrennen ließen, tauchte er immer noch nicht wieder auf und uns blieb nichts anderes übrig als bis zur letzten Abzweigung zurück zu laufen und einen anderen Gang auszuprobieren. Dieser Gang ist sehr niedrig und auch eng, nur der Zwerg kann fast normal laufen, alle anderen nur stark gebückt oder kriechend. Im Bewusstsein, dass eine Umkehr nur sehr umständlich möglich ist trieben wir uns gegenseitig voran, besonders Oswald hatte mit der engen Situation zu kämpfen. Terion, der voran lief, fand abrupt das Ende des Ganges, der in eine größere Höhle führte. Dummerweise mit den Füßen zuerst, also landete er in einem kleinen unterirdischen Bach der in dieser Höhle fließt. Laut fluchend macht Terion auf seine Situation aufmerksam und auch Oromis nimmt ihn war und ruft uns zu. Wir haben ihn wieder gefunden – jedoch vernehmen wir jetzt auch das mechanische Geräusch…

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AnA #4.1
Die Exilaki - Teil 1

Charaktere: Sophia, Oromis, Oswald und Somi.
Fehlende Charaktere: Aria, Alice, Terion

Tag 5:
Nachdem wir wieder vollständig sind gehen wir dem mechanischen Geräusch nach. Wir stellen fest, dass es von eine sich selbst bewegenden Maschine kommt. Sie hat grob die Form die an einen Humanoiden erinnert, jedoch trägt sie einen roten Kristall am am Kopfstück vorn und sie bewegt sich mittels zweier Beinpaare die sich parallel zueinander nur nach vorn und hinten bewegen. Und sie sortiert scheinbar Steine. Sie nimmt uns nur wahr, wenn wir wie ein Hindernis im weg stehen und ignoriert uns sonst. Laut Einheit 4-77 ist sie harmlos und nur darauf programmiert etwas zu sortieren.
Wir untersuchen also den Rest der Höhle und einer der drei weiteren Gänge scheint regelmäßiger genutzt zu sein, diesem folgen wir.

Dem Gang folgend, wird Oswald plötzlich und ohne Vorwarnung regelrecht an die Höhlenwand genagelt und kann sich nicht selbst befreien. Vor uns erscheint ein sehr grelles, rotes Licht und fordert uns auf, dass wir uns identifizieren. Nach einem Versuch unserer Magierin, das vor uns zu täuschen indem sie sich als Sortierungseinheit ausgegeben hat wurde sie ebenfalls an die Wand genagelt. Also versuchte Somi es mit seinem Namen und seiner Berufung, was so akzeptiert wurde. Die anderen folgten also diesem Beispiel. Das rote Licht befahl uns an Ort und stelle zu warten und verschwand. Wir stellten fest, dass wir Oswald und Sophia nicht befreien konnten und auch Einheit 4-77 teilte uns mit einfach zu warten.
Nach einiger Zeit tauchten zwei weitere Konstrukte auf. Das eine könnte das grelle, rote Licht von sich gegeben haben wenngleich es dieses mal weit weniger grell war. Das zweite sah aus wie ein Zentaure. Sie gaben zu verstehen, dass wir mit unseren Waffen eine Bedrohung sein könnten und nachdem Somi seine Waffen zu Boden gelegt hatte wurden sie von dem Zentauren aufgesammelt, im Rücken verstaut und vom Konstrukt als zufriedenstellend bewertet. Auch hier blieb den anderen nichts anderes übrig als das gleiche zu tun. Nachdem wir alle unsere Waffen abgegeben hatten wurden wir zu einem großen Tor geführt und das Konstrukt mit dem roten Auge öffnete dieses.

Dahinter offenbarte sich eine riesige Stadt. Rötliche und gelbliche, metallische Oberflächen bestimmen das Bild. Wir können erkennnen, dass wir noch immer unter Tage sind und trotzdem ist es hier taghell. Die Bauten sind ähneln Mehrstöckigen bauten und es herrscht reges treiben. Hier und da bewegt sich ein Konstrukt direkt auf eines der Gebäude zu, es öffnet sich ein Durchgang und verschließt sich dahinter wieder. Die ganze Stadt ist voll von Maschinen und Konstrukten. Die Wände der Höhle werden zwar beschienen doch irgendwann wird es einfach zu dunkel um zu erkennen wie weit es noch nach oben reicht. Die Luft schmeckt verbraucht.
Wir werden durch die Stadt geführt, das Konstrukt mit dem roten Auge vor uns und der Zentaure hinter uns. Da das Ziel bisher für uns noch unbekannt ist, bitten wir 4-77 danach zu fragen und wie lange wir unterwegs sein werden: wir werden zu Abulus, ein angehöriger des Stadtrates, gebracht und wir benötigen wohl 10 Zeiteinheiten bis dieses Treffen stattfinden soll. In der Hoffnung, dass das keine allzu lange Zeit bedeutet akzeptieren wir es einfach.
Unser Weg führt uns eine spezielle Art Fähre, die durch die Luft schwebt. Auf dieser komplett flachen Plattform angekommen bewegt sie sich unverzüglich und es gibt keinen Weg zurück. Den meisten behagt das nicht im geringsten, besonders die abrupt startende und auch endende Bewegung missfällt uns. Nachdem wir die Plattform endlich wieder verlassen konnten fühlen wir uns schon viel besser. Zwar sind wir noch immer in luftiger Höhe, jedoch mit Geländer und ohne Bewegung die sich unter uns abspielt. Schon nach kurzer Zeit betreten wir eines der Gebäude.
Wir kommen in einen ovalen Raum, etwa 25 Schritt lang und 18 Schritt breit, indem ein Tisch bereit steht und Stühle in exakt der Anzahl unserer Gruppe. Die beiden Konstrukte, die uns begleitet haben geben uns zu verstehen hier zu warten und verschwinden schließlich.

Es taucht ein neues Konstrukt auf das wieder einem Humanoiden sehr ähnelt, ähnlich dem in der Höhle, jedoch mit weitaus besserem, fast schon natürlichem Bewegungsablauf. Er oder es stellt sich als Abulus vor und reicht jedem zur Begrüßung die Hand – offensichtlich wissen sie von unseren Gesten und Verhaltensweisen.
Nachdem wir erläutert haben, warum wir hier sind und welche Geschehnisse sich ergeben haben erklärt Abulus ersei vom Volk der Exilaki und weiht uns in einige historische Fakten ein seines Volkes und deren Herkunftsort, des Mondes, ein. Auch Einheit 4-77 wird als Teil der Exilaki erkannt, was uns aufgrund der eindeutig selben Bauweise nicht verwunderte.
Während des Gesprächs wird uns ein Mahl angeboten, welches wir annehmen. Uns wird eine milchig-gelbliche Flüssigkeit serviert die die Konsistenz von Honig hat. Genau so süß schmeckt sie auch und Abulus versichert uns, dass trotz der Einschränkungen denen sie unterliegen, dieses Nahrungsmittel alle notwendigen Bedürfnisse unseres Organismus erfüllt.


  • Die Exilaki, auch Uhrwerkvolk genannt, sind eines der Völker die einst auf dem Mond lebten.
  • Die Exilaki sind ein Volk welches sich auszeichnet durch Ordnung, Struktur und Schutz der anderen
  • Sie rechnen in Zeiteinheiten, wobei eine Zeiteinheit etwa 2 Minuten entspricht.
  • Die Exilaki halten sich zurück in den Geschehnissen Aventuriens, haben jedoch Späh- und Aufklärungseinheiten wie Einheit 4-77 ausgesandt.

Außerdem konnte er uns über die Geschehnisse am Turm der verlassenen Stadt aufklären. Die Götter des Mondes seien auf unserer Welt aktiv geworden, er habe damit gerechnet jedoch überrascht ihn der Zeitpunkt. Die Götter des Mondes streben nach dem Nichts, denn nur das Nichts unterliegt keinerlei Restriktionen.
Die Echsenwechsen, die uns angegriffen haben sind Anhänger dieser Götter.
Auf die Nachfrage nach Loanth, weshalb wir überhaupt in die Richtung aufgebrochen sind, kann er uns leider nicht weiterhelfen. Der letzte Besucher unserer Völker hatten sie vor etwa 14 Jahren.


Die *Götter des Mondes*

  • Die welche sich an Eifersucht ergötzt => Missgunst und Zwietracht
  • Herr des blauen Nebel => Veränderungen an der Athmopsphäre des Mondes
  • Kompagnon des Flüsterns => Einmischung in die Kommunikation
  • Die Struktur des Chaos => wurde in eine schwarzglänzende Kugel eingeschlossen
  • Abstand der Sinnlichkeit => Zu-/Abneigung der Völker manipulieren
  • Der der den HImmel spaltet => Verantwortlich für jüngste Ereignisse; hat die Zeit eingeführt, wurde nach Aventurien verbannt (wird dort als der Namenlose verehrt)
    [Bitte darüber nochmals eingehen, da ich mir hier nicht sicher bin]

Da diese Götter dem entgegen stehen wofür die Exilaki geschaffen wurden wurde schon lange vor unserem eintreffen von Abulus vorgeschlagen Vorkehrungen gegen die Einflußnahme der Götter des Mondes zu treffen, jedoch fand er kein Gehör vor dem Rat. Aufgrund der neuesten Ereignisse möchte er einen weiteren Versuch starten und bittet uns ebenfalls vor dem Rat zu sprechen.
Wir sind erstaunt als Abulus uns mitteilt, er weiß, unsere Körper unterliegen gewissen Bedürfnissen und schlägt uns deshalb eine Ruhephase von 5 Zeiteinheiten vor. Wir fühlen uns plötzlich müde – kein Wunder, wir haben jegliches Zeitgefühl verloren und es muss mittlerweile tiefste Nacht sein. Für den Fall, dass Besucher unserer Art kommen gibt es entsprechende Unterkünfte erklärt er uns und lässt uns zu ebendiesen geleiten.

Das Konstrukt, das uns zu unserer Unterkunft geführt hat erklärt uns, dass ihnen bekannt sei wir würden uns besser bei Dunkelheit regenerieren. Durch Sprachbefehle von uns können wir den Raum abdunkeln.
Nachdem wir alleine sind schauen wir uns in dem Raum um. Er ist sehr spartanisch eingerichtet, lediglich die Schlafplätze fallen uns auf. Sie sehen auf den ersten Blick aus wie Altäre doch bei genauerer Betrachtung konnte man erkennen, dass diese aus vielen Lagen hauchfeinen Drähten, die ineinandergeflochten wurden, besteht. Es war angenehm weich und auch Decken- und Kissenähnliche Gegenstände fanden sich. Wir haben deutlich besser geschlafen als im Gasthof von Mondfeste, außer Oromis der lieber auf dem Boden schlief.

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AnA#4.2
Die Exilaki - Teil 2

Charaktere: Sophia, Oromis, Oswald und Somi.
Fehlende Charaktere: Aria, Alice, Terion

Tag 6:
Nach unserer Ruhephase wachen wir erholt wieder auf und ein Konstrukt teilt uns mit wie viel Zeit uns noch bleibt. Mangels alternativen erfreuen wir uns an unserer neuen Lieblingsmahlzeit, einer Spezialität der Exilaki für Besucher unserer Art, dem weiß-gelblichen Brei. Anschließend werfen die weiblichen Mitglieder unserer Gruppe die Übrigen vor die Tür um sich anzukleiden – Oromis, Oswald und Somi stehen also äußerst spärlich bekleidet mitten in der Stadt. Nachdem auch diese Unstimmigkeiten hinter uns sind lassen wir uns zum Stadtrat führen. Vor dem Gebäude erwartet uns Abulus.
Wir folgen Abulus in eine Art Auditorium, bewegen uns auf der untersten Ebene in einem Raum in dem man halb Mondfeste unterbringen konnte. Um uns herum die verschiedensten Konstrukte. Es sind hunderte. Abulus begann uns vorzustellen und wir wählten Sophia als Gelehrte und Oromis als den ersten im Turm der verlassenen Stadt, die für uns sprachen.
Nachdem wir die Geschehnisse der vergangenen Tage erneut aufgerollt haben, einige Rückfragen beantwortet haben und einen Teil der Notizen Loanth vorgezeigt hatten wurden wir entlassen. Abulus begleitet uns hinaus, der Stadtrat würde sich nun beraten um eine Entscheidung zu fällen. Jedes Ratsmitglied hat je nach seiner Aufgabe unterschiedliche Gewichtung doch jeder wird berücksichtigt. Auf die Nachfrage wie viel Zeit eine solche Entscheidung benötigt antwortete er, dass es Entscheidungen gab die binnen weniger Stunden gefällt wurden und andere die über mehrere Jahre angedauert haben.

Aufgrund der Tatsache, dass wir jetzt wohl etwas Zeit haben entschieden wir uns dem Rat doch ein wenig Zeit zu geben sich zu entscheiden. Jedem von uns wurde ein krabbenähnliches Konstrukt wie 4-77 gegeben, welches uns bei der Orientierung in der Stadt zur Seite steht. Oromis zieht es vor sich in der Stadt umzusehen. Sophia und Somi entscheiden sich nach eine Bibliothek zu fragen und werden auf eine Datenbank verwiesen. Oswald wird enttäuscht als er nach der Möglichkeit zur Beschaffung alkoholischer Getränke fragt. Er lässt sich überreden, zur Datenbank zu folgen, in der Hoffnung wenigstens an ein Rezept zu kommen um sich selbst zu versorgen.
In der Datenbank angekommen, werden wir mit Hilfe einer dort eingesetzten Sortiereinheit zu einen Bereich gebracht in dem tatsächlich Schriftrollen und Bücher in den uns bekannten Sprachen lagern. Auf Nachfrage nach weiteren Informationen über die Exilaki bekommen wir 4 große Bücher vorgesetzt: Chronologische Historie, Götter des Mondes, Technische ? und ?. Oswald bekommt 12 Bücher über alkoholische Getränke.


  • Die Exilaki wurden von den weißen Sehern erschaffen, deren Verbleib ist jedoch unbekannt. Dadurch dass die Götter des Mondes in ihrer Art gegen das Wesen der Exilaki wirken entschieden sich diese zur Flucht nach Aventurien.
  • Die Mondechsen lebten um die Seen des Mondes. Sie wurden von den Göttern des Mondes korrumpiert indem ihnen die Sprache gestohlen wurde. Mangels friedlichen Möglichkeiten zur Lösung ihrer Konflikte dezimierten sie sich gegenseitig.
  • Über die Mondelfen ist nichts weiter bekannt, lediglich dass sie existierten.
  • Wir fanden Hinweise auf die ehemalige Existenz des Royalen Orden. Jedoch nichts über dessen Zweck und wer oder was sie waren. Auch nichts darüber, was daraus wurde.

[Auch hier fehlen noch ein paar Informationen. Ich trage sie nach sobald mir das möglich ist]


Nach einigen Stunden Nachforschungen stellen wir fest, wie wir wieder sehr müde werden. Wir haben weiterhin keinerlei Zeitgefühl, außer unseren regelmäßig Rhythmus der uns dazu zwingt irgendwann zu schlafen. Sophia und Somi konnten einige historische Fakten finden, aber nur wenig was die Geschehnisse am Turm genauer erklärt als es durch den Stadtrat schon erfolgt ist. Oswald fand zwar ein Rezept für ein Getränk, welches im zusagt, jedoch stellten wir fest, dass wir keine Möglichkeit haben um am stadtinternen Handel teilzunehmen um die benötigten Zutaten und vor allem Geräte zur Herstellung zu bekommen.
Entsprechend unserer Müdigkeit machen wir uns auf den Weg zurück zu unserer Unterkunft. Kurz bevor wir diese erreichen treffen wir auf Oromis, der nach einer ereignislosen Zeit ebenfalls auf dem Rückweg ist. Ohne weitere Umschweife machen wir uns daran die nächste Ruhephase hinter uns zu bringen.

Tag 7:
Wir werden geweckt. Das Konstrukt nimmt Somis Kommentar näher zu kommen zu wörtlich und er spürt etwas kaltes hinter sich. Nachdem die Situation geklärt wurde teilt das Konstrukt uns mit, dass wir vom Rat erwartet werden, eine Entscheidung ist gefallen.
Wir werden zu Abulus gebracht, der uns über wieder im ovalen Raum empfängt. Er erklärt, dass die Exilaki sich aktiv am Kampf gegen das Nichts beteiligen werden und auf sein Kommando versinkt der Tisch im Zentrum des Raumes im Boden, Abulus stellt sich auf die Fläche und bittet uns zu ihm. Als wir uns alle auf dieser Fläche befindet beginnt diese wieder nach oben zu fahren und bringt uns kurzerhand auf das Dach des Gebäudes.

Oben angekommen können wir nahezu die ganze Stadt überblicken und wir stellen fest wie sich die Konstrukte in die Gebäude bewegen, die Stadt wird immer leerer. Nachdem wir keine Bewegung mehr ausmachen können bilden sich auf den Dächern vieler Gebäude kegelförmige Spitzen, die sich beginnen zu rotieren. Wir spüren wieder eine Bewegung, aber dieses Mal ist es die gesamte Stadt die sich nach oben bewegt. Herabfallende Gesteinsbrocken werden regelrecht in die Gebäude geleitet und verschwinden darin und binnen 10 Minuten erscheint über uns Tageslicht. Der Himmel ist noch immer blutrot gefärbt und auch der Mond ist riesig über unseren Köpfen. Nachdem die gesamte Stadt an der Oberfläche Aventuriens angekommen ist machen sich die ersten Konstrukte wieder auf den Weg an den Rand der Stadt und beginnen, ebenfalls innerhalb weniger Minuten, einen Wall ähnlich uns bekannter Stadtmauern zu bauen. Außerhalb, in den Wäldern, sind noch immer Rauchschwaden zu sehen.

Abulus erklärt, dass die Exilaki die Stadttore für alle Bedürftigen öffnen werden und wir alle dorthin schicken sollen auf die wir treffen. Wir selbst jedoch sollen uns darum kümmern, die Standorte anderer Türme ausfindig zu machen und diese ebenfalls abzuschalten. Sie haben versucht mit Berechnungen die Standorte festzulegen, jedoch entgegnet die Tatsache, dass die Anhänger des Nichts keiner Struktur folgen. Die einzigen Hinweise die sie uns geben können ist, dass es vermutlich noch 5 weitere Türme gibt und dass sie innerhalb 300 rohanischer Meilen liegen müssen. Nachdem wir uns abgesprochen haben kamen wir zum Schluss, dass der beste Ausgangspunkt Diamantenhain, die nächste größere Menschenstadt, ist.
Zu guter Letzt werden uns wieder unsere Waffen ausgehändigt. Die Exilanti haben sich erlaubt das Wurfbeil von Oswald mit magischen Kristallen zu versehen, die es ihm ermöglichen dieses nach einem Wurf wieder zu sich zurück zu holen. Und auch der Rondrakamm von Somi wurde modifiziert. Er ist jetzt leichter und besser ausbalanciert.

Wir machen uns also auf den Weg in Richtung Mondfeste, die wir durchqueren müssen um nach Diamantenhain zu kommen. Unterwegs treffen wir lediglich auf eine Karawane und schicken diese zur Exilaki Stadt. Ein Stück vor Mondfeste entschließen wir uns zu rasten, da die Dämmerung schon weit vorangeschritten ist.
Oromis klettert auf einen Baum um dort die Nacht zu verbringen. Die erste Wache übernimmt Oswald und die zweite Sophia. Leider haben die ersten Stunden Schlaf ihr nicht ausgereicht daher schläft sie schon nach kurzer Zeit wieder ein.

Tag 8:
In den frühen Morgenstunden, alle schlummern friedlich, werden sie von einem Geräusch geweckt, dass sie ganz klar Oromis zuordnen können der von einem geschuppten Affenwesen mit gespaltenem Schwanz, etwa so groß wie ein Zwerg, vom Baum geworfen wurde. Zwei weitere kleinere geschuppte Affenwesen greifen uns auch gleich an.
Nach einem äußerst anstrengenden Kampf gegen diese zähen Biester kümmern wir uns um unserer Wunden.

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AnA#5
Aufbruch nach Diamantenhain, oder was davon übrig ist...

Charaktere: Aria, Alice, Terion, und Somi.
Fehlende Charaktere: Sophia, Oromis, Oswald

Tag 7:
Wir erreichen Mondfeste auf unserem Weg. Die kleine Stadt zeigt ein Bild der Verwüstung. Die Hälfte der Gebäude ist zerstört, die meisten anderen zumindest stark beschädigt. So wie es aussieht wurde der Ort auch verlassen. Wohl wissend, dass wir ein paar Tage unterwegs sind bis wir Diamantenhain erreichen suchen wir nach ein paar Nahrungsmitteln. Ein paar Leichen liegen noch auf den Straßen, und daher verbringt der Geweihte ein paar Stunden damit diese zu bestatten.
Aufgrund des beständig rötlichen Himmels ist es nicht möglich zu erkennen, welche Tageszeit herrscht, aber unsere sich beschwerenden Knochen und die Tatsache, dass es hier etwas mehr Schutz gibt als in den Wäldern wollen wir eine Rast einlegen bevor wir uns wieder aufmachen. Wie durch ein kleines Wunder, ist das Haus unserer Kräuterhexe Alice unversehrt und auch ungeplündert – und sie läd uns zu sich ein.
Die Rast verlief ruhig, viele konnten sich erholen und den eingeteilten Wachen fiel lediglich eine schwarrze Gestalt auf, die durch die Straßen huschte jedoch keine weitere Aufmerksamkeit auf sich zog.

Auf unserem weiteren Weg stießen wir, leicht abseits der Wege, auf einen Haufen seltsamer Steine. Doch schon als wir näher kommen und diese näher in Augenschein nehmen stellen wir fest, dass das Eier sind und sich hier ein Nest befindet. Unser erfahrener Drachenjäger weiß sofort: Echseneier. Jedoch muss auch er zugeben, dass diese anders sind als die, die er bisher gesehen hat. Und es gibt spuren aus dem Nest heraus. Sie scheinen noch relativ frisch zu sein. Den Spuren nach zu urteilen scheinen es 6 Wesen zu sein, die geschlüpft sind. Wir folgen den ihnen.
An einem Weg, an dem sich die Spuren mit demselben kreuzen, treffen wir auf 4 dieser Biester. Es sind wieder diese affenartigen Echsenwesen die uns schon einmal angegriffen haben. Wir machen ihnen den Gar aus und stellen fest, dass wir wohl die zwei weiteren Spuren irgendwo verloren haben. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, reisen wir weiter in Richtung Diamentenhain.
Unterwegs treffen wir auf zwei weitere ähnliche Nester, die ebenfalls komplett leer sind. Dabei werden wir von irgendetwas überflogen, aber wir können nur einen großen runden Schatten ausmachen und ein merkwürdiges Geräusch, das wir nicht zuordnen können.
Als uns wieder die Müdigkeit überkommt entschließen wir uns zu einer erneuten Rast. Der Himmel hat sich nicht verändert. Dieses bedrohliche Rot und dieser riesige Mond lassen einfach kein Zeitgefühl zu.

Tag 8:
Als die Gruppe weiter reist fällt ihnen ihnen unterwegs ein seltsamer Hügel auf, etwa so groß wie eine Hütte und kreisrund. Bei näherer Untersuchung stellen wir auch hier fest, dass es ein Nest ist, und auch hier ist etwas geschlüpft. Es führen Spuren aus dem Nest, aber nach ein paar Fuß hören diese einfach auf. Da wir keine weiteren hilfreichen Hinweise finden ziehen wir weiter.

Als die Stadt endlich in Sichtweite ist, entdecken wir direkt davor ein riesiges Flüchtlingslager. Es scheint, als wäre das gesamte Umland auf der Flucht nach Diamentenhain gezogen. Irgendwo am Rand treffen wir auf einen Bediensteten der Stadt, der offensichtlich versucht die Flüchtlinge zuzuteilen und für ein wenig Ordnung zu sorgen. Nachdem er erkennt, dass wir keine Flüchtlinge sind weist er uns den Weg zum Stadttor und dem Markt an dem die ranghöchsten der Stadtverwaltung tätig sind.
Am Marktplatz angekommen suchen wir die Verwalter auf, die hier das sagen haben. Es scheint als hätten diese weder die Zeit, noch die Kompetenz uns weiterzuhelfen.

Wir entschließen uns getrennt Bibliothek und Schloss aufzusuchen. Auf dem Weg dorthin kommen wir am Rondra Tempel vorbei. Während Therion, Alice und Sophia sich gleich weiter zur Bibliothek aufmachen betreten die anderen den Tempel.
Im Tempel sind nur zwei Bedienstete und laut ihnen sind alle Geweihten verschwunden. Auch die des Praios Tempel sind nicht aufzufinden und vom Tempel des Phex gibt es keine Nachrichten. Nachdem Somi ihnen Mut zugesprochen hat und sie bat der Stadt so gut es geht zu helfen machen sich Oswald, Oromis, Aria und Somi auf den Weg zum Schloss.

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